von Chuck Palahnuik
Daten zum Buch:
Autor: Chuck Palahniuk
Verlag: Goldmann Verlag (1. Dezember 2004)
Seiten: 256
Preis: ab 8,99 €
Sie sind jung, sie sind stark – und sie sind gelangweilt: Normale,
berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel
gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in
Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der
Anführer dieser „Fight Clubs“ ist Tyler Durden, und er ist besessen von
dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine
menschliche Wärme mehr gibt …
Regel Nummer eins des Fight Club heißt: Man redet nicht darüber.
Ich habe dieses Buch jetzt gelesen, also werde ich auch ein wenig darüber reden.
Ich kann die Hysterie über den Fight Club nicht teilen, denn die Erzählung
gehört meiner Meinung nach nicht zu dem, was zum Lesevergnügen wird. Den Film habe ich nicht gesehen, vielleicht ist das mein Fehler. Allerdings nach diesem Buch werde ich ihn auch nicht mehr sehen.
An vielen
Stellen liest es sich für mich wie Sozialneid. Einige der erzählten
Aktionen fand ich allerdings ziemlich spektakulär. Mit dem Schreibstil
konnte ich leider auch nicht warm werden.
Mir hat das Buch nicht
gefallen. Es geht völlig an meinem Lebensgefühl vorbei.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen